Diskreter Erstkontakt
Telefon und Formular, das nicht den ganzen Streitfall auf die Website zwingt. Mandanten spüren: Sensibles bleibt außerhalb der öffentlichen Seite.
Anzeigen und LinkedIn reichen nicht: Mandanten in sensibler Lage wollen sehen, worauf Sie sich konzentrieren, ob Sie seriös wirken und wie man Sie kontaktieren kann, ohne Details preiszugeben. Ich baue eine formelle Website mit klaren Rechtsgebieten und vertraulichem Kontakt — ohne leere Versprechen und visuellen Lärm.
Beispiele für Suchanfragen, die die Website beantworten kann
Weniger Abschnitte, mehr Klarheit: wer Sie sind, welches Recht Sie praktizieren, wie man Sie sicher erreicht — ohne Ergebnisversprechen.
Telefon und Formular, das nicht den ganzen Streitfall auf die Website zwingt. Mandanten spüren: Sensibles bleibt außerhalb der öffentlichen Seite.
Familie, Wirtschaft, Immobilien, Arbeitsrecht — konkret, nicht „wir machen alles“. Mandanten sehen sofort, ob Sie passen; weniger Anfragen außerhalb des Fokus.
Sauber, lesbar, ruhig. Starke Animation und aggressive CTAs schaden der Glaubwürdigkeit. Eine seriöse Kanzlei braucht eine andere Seite als ein Shop.
Menschen kommen mit einer Vorstellung vom Rechtsgebiet. Weniger Themenfremdheit, mehr sinnvolle Erstgespräche.
Texte informieren über Leistungen ohne falsche Garantien — im Einklang mit ethischer Vorsicht im Anwaltsmarketing.
Formular und Hinweise, was nicht auf die Website gehört. Klienten wissen: Falldetails gehen über private Kanäle.
Während Sie vor Gericht sind, erklärt die Seite die Praxis und sammelt diskrete Nachrichten. Die Kanzlei wirkt nicht „ausgeschaltet“.
Genau damit beschäftige ich mich. Die SEO-Strategie gehört zum Preis dazu — auch beim einfachsten Landing. Texte richten wir an echten Suchen in Ihrer Stadt aus und wählen eine klare, wettbewerbsfähige Darstellung Ihres Angebots.
Einfache Praxis-Website ab 500 €. Mehr Anwälte, getrennte Gebiete, Sprachversionen oder mehr Seiten — ab 1 200 €. Genaue Schätzung nach kurzem Briefing.
Alle Preise ansehenAuf der Website gehören Fakten zur Praxis, zu Gebieten und zum Kontaktweg — keine Sieggarantien oder übertriebene Versprechen. Wir vermeiden Formulierungen, die wie irreführendes Marketing wirken. Texte werden vorsichtig abgestimmt; Sie freigeben das Finale. Ziel ist Vertrauen, kein aggressiver Verkauf von Rechtsdienstleistungen.
Das Formular soll Name, Kontakt und knappen Bedarf erfassen — keine Akten, Ausweisnummern oder Beweismittel. Wir weisen darauf hin, dass sensible Details nicht über ein öffentliches Webformular gehen. Erstes Screening per Telefon oder vereinbartem Kanal. So schützen Sie Klient und Kanzlei.
Für Solo-Praxen reicht oft eine starke Seite: über mich, Gebiete, Kontakt. Bei mehreren Anwälten: gemeinsamer Einstieg plus Profile und optional Unterseiten nach Gebieten. Klienten sollen Person und Thema finden — ohne Konzernlabyrinth. Ich plane nach Teamgröße, nicht nach „großem Look“.
Ja — wenn Sie präzise Texte zu Themen veröffentlichen, die Sie wirklich bearbeiten, keine generischen „für Google“-Artikel. Starker Inhalt baut Autorität; schwacher schadet. Wenig Kapazität? Lieber eine starke Seite als ein leerer Blog — in Wien, Graz oder Bratislava.
Bei grenzüberschreitenden Mandanten reichen oft DE + EN oder DE/SK je nach Standort. Wichtig sind Praxisgebiete und Kontakt in der Zweitsprache; Rechtstexte müssen präzise sein, nicht maschinell übersetzt. Wir klären, in welchen Rechtsordnungen Sie wirklich tätig sind — damit die Website nichts verspricht, was Sie nicht anbieten.
Eine einfache Website ist typisch in 7–14 Tagen fertig. Von Ihnen: Praxisgebiete, Ort, Kontakte, kurze Bios (Ausbildung, Sprachen), optional Foto und freigegebene Kanzleitexte. Ich entwerfe den Entwurf; rechtliche und ethische Korrektheit freigeben Sie. Referenzen nur mit Klienteneinwilligung — niemals sensible Falldetails.
Schreiben Sie kurz über Ihre Kanzlei — ich sende eine Schätzung. Ohne Druck.