Portfolio verkauft besser als Claims
Ein Foto vom fertigen Dach oder der sanierten Wohnung sagt mehr als „Qualität und Termine“. Realisierungen sind Ihr Beweis für B2B und Privatkunden.
Instagram und Facebook reichen für seriösen B2B-Eindruck oft nicht: Investoren wollen fertige Bauten, keine Slogans. Ich baue eine Website mit Portfolio nach Arbeitstyp, schnellen Galerien und einem Anfrageformular, das Auftragstyp, Region und Budget filtert — damit Anrufe mit echtem Briefing kommen.
Beispiele für Suchanfragen, die die Website beantworten kann
Zuerst Arbeitsnachweis, dann Prozess und Anfrage. Jeder Abschnitt hat ein Ziel: zeigen, dass Sie wirklich bauen — und qualifizierten Kontakt gewinnen.
Ein Foto vom fertigen Dach oder der sanierten Wohnung sagt mehr als „Qualität und Termine“. Realisierungen sind Ihr Beweis für B2B und Privatkunden.
Auftragstyp, Region, grobes Budget — 4–5 Felder reichen. Weniger „Was kostet Bauen?“, mehr Briefings, die sich lohnen.
Nur auf Social Media verlieren Sie Menschen, die bei Google eine Baufirma oder Wohnungssanierung suchen. Die Website hält Sie mit klaren Regionen sichtbar.
Investoren gehen durch die Galerie und sehen den Umfang: Neubau, Dächer, Innenausbau. Sie kommen vorbereitet, mit weniger Leerlauf-Fragen.
Formularfelder (Typ, Budget, Region) sparen Vertriebszeit. Weniger Anrufe „nur mal fragen“.
Portfolio nach Innenräumen, Dächern, Rohbau — Kunden finden „ihr“ Gewerk und verwechseln Sie nicht mit einer anderen Firma.
Galerien so optimiert, dass die Seite auch mit Dutzenden Projektfotos schnell bleibt. Qualitätswirkung ohne langes Laden.
Genau damit beschäftige ich mich. Die SEO-Strategie gehört zum Preis dazu — auch beim einfachsten Landing. Texte richten wir an echten Suchen in Ihrer Stadt aus und wählen eine klare, wettbewerbsfähige Darstellung Ihres Angebots.
Übersichtliche Website mit Portfolio und Anfrage ab 500 €. Größere Galerien, mehr Kategorien oder mehr Seiten — ab 1 200 €. Schätzung nach kurzem Briefing und Fotoliste.
Alle Preise ansehenAm besten danach, wonach Kunden suchen: Innenräume / Wohnungssanierung, Dächer, Neubau / Rohbau, ggf. Entwicklerprojekte. Jede Kategorie 4–8 starke Fotos und kurze Umfangsangabe. Alles in eine Slideshow zu werfen ist schwächer — Investoren wollen Nachweis in einer Disziplin, kein vages Gefühl.
Galerien laden progressiv in der richtigen Größe — nicht als 8-MB-Kameraoriginale. Die Seite bleibt schnell bei Dutzenden Projekten. Bildqualität bleibt; unnötiges Gewicht weg. Wichtig für Google und für Kunden am Handy auf der Baustelle.
Neben Name und Telefon: Auftragstyp (Sanierung, Dach, Neubau…), Ort / Region, grobes Budget oder zumindest Größenordnung, und Termin / Dringlichkeit. Kein langer Fragebogen nötig — 4–5 Felder reichen, um zu wissen, ob sofort anrufen oder später. Weniger leere „was kostet Bauen“-Nachrichten.
Ja — eine Website mit klar genannten Regionen und ggf. kurzen Stadtabschnitten (Wien, Graz, Bratislava…). Nicht „ganz Österreich/Slowakei“ schreiben, wenn Sie konkrete Gebiete abdecken.
Bei Bauaufträgen meist nein — der Umfang ist zu individuell. Besser „Angebot nach Besichtigung“ oder grob „ab“ bei sehr standardisierten Posten, wenn Sie darauf bestehen. Eine öffentliche Preisliste passt selten zur Realität und lädt schlechte Vergleiche ein. Formular und Portfolio zählen mehr.
Einfache Firmenwebsite typisch 7–14 Tage. Von Ihnen: Logo, kurze Firmenbeschreibung, Liste der Arbeitsarten, Regionen und Projektfotos (Handy ok, wenn scharf und ehrlich). Ideal 10–30 Fotos nach Kategorien. Referenzen oder Kundenfreigabe helfen — zum Start nicht Pflicht.
Schreiben Sie kurz über Ihre Firma — ich sende eine Schätzung. Ohne Druck.